Für Raffinerien und Raffineriedienstleister
Für Reaktorausschüttungen von hydrierenden Katalysatoren
Angesichts der Tatsache, dass die Raffinerien zunehmend unter den Druck geraten, ihre Effizienz zu erhöhen, die Produktivität zu steigern und die Ausfallzeiten der Reaktoren zu reduzieren, ist der Evolutionsbedarf bei den Arbeitsmethoden für die Entladung von Reaktoren nie so wichtig gewesen wie heute.
CleanCat™ liefert eine erfolgreiche Antwort auf die Bedürfnisse der petrochemischen Industrie, indem das System unabhängig von den Witterungsbedingungen garantiert hohe Katalysatorladequoten mit einer außergewöhnlich niedrigen Abnutzung kombiniert. Das macht dieses System zu einem wichtigen Beitrag für eine erhöhte Reaktorbehältereffizienz und die Gesamtrentabilität des Betriebs.
Ein CleanCat™-System besteht aus zwei der folgenden drei Komponenten für das Be- und Entladen von Reaktoren:
CDC [CleanCat™ Dense Controller]
Die Kernkomponente, der CDC, wird oben auf dem Reaktor angebracht und lädt bzw. entlädt den Katalysator in/aus dem Reaktor von einem CDF oder CIV aus.
CDF - [CleanCat™ Dense Feeder]
Option 1, der CDF, ist ein Hochdruckförderbehälter, der den Katalysator vom Boden in den oberen Teil des Reaktors transportiert.
CIV - [CleanCat™ ISO-Veyor™] Für Hersteller und Wiederaufbereitungsunternehmen von Katalysatoren:
Option 2, der CIV ist ein intermodaler Kombi-Transportcontainer und zugleich Hochdruckförderbehälter für die Lieferung neuer Katalysatoren oder die Entfernung verbrauchter Katalysatoren.
Zum Beladen von Reaktoren muss der Katalysator immer von der Bodengleiche aus in den oberen Teil des Reaktorbehälters transportiert werden. Derzeit bevorzugen Dienstleister eine oder zwei Methoden für dieses Umladen. Die am meisten verbreitete Methode ist der Hub, in der Regel über große Kräne und gelegentlich auch mit tragbaren Aufzügen, die allerdings problematisch sein können. Diese Methode geht davon aus, dass es am Standort keine Beschränkungen für den Zugang zu einer so „schweren“ Anlage gibt und dass die Witterungsbedingungen günstig sind.
Ungünstige Witterungsbedingungen können die Zeit für die Ausschüttungen erheblich erhöhen, so dass es zu einer erhöhten Ausfallzeit des Reaktors kommt und die Kosten für die Raffinerie überschritten werden. Dadurch, dass das CleanCat™-System „geschlossen und abgedichtet“ ist, ist es nach der Installation völlig unabhängig von der Witterung.
Die traditionelle Alternative zu Kränen ist die Niederdruck-Saugfördertechnik. Das System hat zwar den Vorteil, dass es auf einen Lkw montiert ist, aber es hat auch eine Reihe von Nachteilen, insbesondere eine beschränkte Durchsatzmenge und starke Abnutzung.
Die derzeit üblichen Entladepraktiken favorisieren das Ausschütten durch Kippen oder das Absaugen. Das Ausschütten durch Kippen ist im Vergleich zum Absaugen im Allgemeinen schnell und kostengünstig. Wenn es korrekt durchgeführt wird, bewirkt es nur eine geringe Abnutzung, aber für viele Reaktoren eignet sich dieses Verfahren wegen des Reaktordesigns oder des Katalysatorzustands nicht zum Entladen.
Beim Entleeren des Reaktors durch Absaugen ist ein wesentliches Problem, wie die Abnutzung reduziert werden kann. Die heute auf dem Markt erhältlichen Niederdruck-Sauganlagen für große Durchsatzmengen bringen eine starke Abnutzung mit sich. Es können zwar einige Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu reduzieren (normalerweise handelt es sich um Krümmungen mit großem Radius und Luftfluss mit reduzierter Geschwindigkeit), aber die Art des Verfahrens kann dennoch Brüche begünstigen.
Das CleanCat™-System von InBulk™ überwindet alle diese Herausforderungen durch eine Kombination zuverlässiger, bestens erprobter Technologien und die Erfahrung der Clyde Blowers-Gruppe im Design maßgeschneiderter pneumatischer Förderlösungen für zahlreiche Schüttgüter, einschließlich Materialien mit bröckeligen, toxischen und abrasiven Eigenschaften.
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